Zwei Männer begegnen sich - Karl Rosenbaum und Stefan Koczinski.

Der eine würde am liebsten sein langes bedeutungsloses Leben beenden,

während der andere - jung und neugierig - auf der Suche nach dem zu sein scheint,

was nur Karl Rosenbaum ihm geben kann.

 

Das stille Leben des Karl Rosenbaum von Frank Domnick

 

Biografisches ...

1965 wurde ich im westfälischen Münster geboren, wuchs aber durch den Ortswechsel meiner Familie ab dem fünften Lebensjahr in Bielefeld auf. Dort ging ich zur Schule und entdeckte mit zunehmendem Älterwerden meine Begeisterung für die Musik. Man verpasste mir das Etikett, ein Hans Dampf in allen Gassen zu sein, was zum Erlernen verschiedener Instrumente führte. Das Singen im Bielefelder Kinderchor mit seinen zahl-reichen Konzerten machte mir zudem früh bewusst, was es bedeutete, im Rampenlicht zu stehen. Musik und Sport waren der beste Ausgleich zum sturen Pauken in der Schule. Und manchmal auch die passende Ausrede, nicht lernen zu müssen.

Als nach dem Abi die Berufswahl anstand, gab es für mich nur zwei interessante Vari-anten: entweder viel Geld verdienen oder dem Traum folgen, Opernsänger zu werden.

Meine Eltern rümpften die Nase und drängten zu Ersterem - eine "solide" Zukunftssiche-rung. Ich ließ mich überreden und machte eine Ausbildung zum Speditionskaufmann. Da es aber ohne Musik nicht ging, stand ich in den noch freien Abendstunden als Extrachor-sänger auf der Bühne des Stadttheaters Bielefeld.

Als mir 1988 ein Studienplatz für klassischen Gesang sicher war, sagte ich nach Ab-schluss der kaufmännischen Prüfung der Spedition adé und träumte wieder von der Chance auf eine Sängerkarriere. An der Hochschule für Musik und Theater in Hannover begann ohnehin ein interessantester und wichtiger Lebensabschnitt ...

Die Studienzeit ist wie bei vielen eine Zeit des lehrreichen Sich-Entdeckens. Es ging turbulent, neugierig und leidenschaft-lich zu. Ich beschäftigte mich mit Fotografie, baute eigene Möbel, nähte z.T. meine Kleidung selbst, knüpfte prägende Freundschaften und schwebte - fern des Elternhauses - auf einem fliegenden Teppich großer Gefühle.

Zwischendurch reiste ich mit dem Norddeutschen Figuralchor unter Jörg Straube und den Stuttgartern Philharmonikern mit Beethovens 9. Sinfonie im Gepäck nach Japan. Als Mitglied der ehemaligen Kammeroper Hannover tourte ich durch Deutschland und Dänemark.

Mein Studium finanzierte ich mir u.a. als Deutschlehrer an der Berlitz School. Und in dieser Zeit passierte plötzlich etwas, womit ich nicht gerechnet hatte: Ich lernte noch einmal meine eigene Muttersprache kennen. Schlaue Schüler brachten mich dazu, oft dahingesagte Begriffe zu hinterfragen, sie zu erfor-schen und "beim Wort zu nehmen", der Grammatik einen erklärbaren Sinn zu geben, sodass ich am Ende von der Kraft und Vielfältigkeit meiner Sprache ziemlich beeindruckt war.

Mit der Prüfung zum diplomierten Opernsänger endete allerdings diese Lehrtätigkeit und ich bekam sofort ein Engagement im Staatsopernchor Hannover, wo ich noch heute als Sänger und Darsteller tätig bin.

Was ich während des Studiums angefangen hatte, setzte sich auch in der Berufstätigkeit fort:

Ich hatte zu schreiben begonnen. Zuerst zaghaft, aber nach kurzer Zeit mit wachsendem Vergnügen. Zuerst entstanden Ge-dichte, danach Kurzgeschichten. Zwei meiner Werke wurden mit einer Platzierung in der Finalrunde eines Schreibwettbe-werbs belohnt. Der Rest verschwand verschämt in der Schublade.

Als ich meinen Mann Thomas kennenlernte, fasste ich mir ein Herz, ließ sie binden und schenkte ihm meine literarischen Ergüsse zum Hochzeitstag (was einer ersten harten Prüfung gleichkam). Von seinem Lob, dem Lächeln und der kleinen ver-drückten Träne beflügelt, startete ich das nächste Projekt: Einmal im Leben ein richtiges Buch schreiben!

Als leidenschaftlicher Krimileser musste es natürlich ein Krimi sein. Schattenspiel , war der Titel.

Trotz Sympathie für meinen Schreibstil lehnte ein Verlag ab, was für mich Absage genug war. Schattenspiel musste als Weihnachtsgeschenk für Familie und Freunde herhalten. Doch so schnell gab ich nicht auf. Ich wollte ein Buch schreiben, das von Experten anerkannt wird und aus den (virtuellen) Regalen der Buchhandlungen genommen werden kann.

Seit ich dazu den wunderbaren Schreibcoach Rainer Wekwerth an meiner Seite weiß, gibt es kein Zurück mehr. Schreiben ist ein Teil von mir geworden.

Und nun ist es so weit ...

Das stille Leben des Karl Rosenbaum erblickt das Licht der Welt.

Ich lade Sie herzlich zum Lesen meines Buches ein. Tauchen Sie ein in eine Geschichte existenzieller Gefühle wie Angst, Trotz, Zuneigung und Hoffnung. Informieren Sie sich auf der nächsten Seite über das Leben von Karl Rosenbaum und teilen Sie mir bitte mit, was Sie von ihm und seiner Geschichte halten.

Glück ist, wenn man mit seinem Mann ein inniges kreatives Zuhause besitzt: in der Liebe, in der Musik und mit dem Schreiben meiner Geschichten.

2018/2019 steht das nächste Buchprojekt an. Begonnen habe ich bereits. Im kommenden Sabbatical werde ich es weiter-spinnen und nebenher mit meinem Mann die halbe oder vielleicht auch die ganze Welt bereisen und auf inspirierende Momente warten, die wohlmöglich später zu Papier gebracht werden.

 
 

Wie kam es zu der Geschichte Das stille Leben des Karl Rosenbaum?

Wer kennt nicht den mürrischen alten Mann von nebenan, die zickig anmutende ältere Frau, die dem Klischee einer unerreichbar gewordenen Generation entsprechen. Wer sind sie? Was haben sie erfahren, was gelebt? Sie schleichen stumm an uns vorbei oder schauen mit leerem Blick aus dem Fenster, um das hektische Leben zu betrachten. Ein Leben, mit dem sie vielleicht nicht mehr viel zu tun haben.
 

Wir hingegen, die vernetzt sind, von A nach B hetzen, um unser dynami-sches Leben zu regeln, ärgern uns über ihre Verschrobenheiten, ihre Lang-samkeit, ihren Unmut und ihr Mürrischsein.
Dabei wissen wir nichts von ihnen. Selbst in unseren Familien reden man-che nicht gerne über ihre Vergangenheit, wollen sie am liebsten vergessen und können es nicht.

 

In diesem Kontext stelle ich Ihnen Karl Rosenbaum vor - den Protago-nisten meiner Geschichte, einer dieser alten knarzigen Männer, der schon früh begonnen hat, mit dem Sinn seines Lebens zu hadern. Er scheut Menschen und möchte nicht, dass man in seine Seele schaut.
Doch Sie als Leser werden es können! Sie erfahren, was Karl Rosenbaum umtreibt, was er denkt, wovor er sich fürchtet, wovon er träumt. Sie erleben, was passiert, wenn der junge Stefan Koczinski nicht ablässt, Rosenbaum nachzustellen. Was ist bloß dessen Beweggrund?
Rosenbaum ist verwirrt, weist Koczinski immer wieder ab und kämpft mit sich, ob er das Geheimnis dieses faszinierenden jungen Mannes nicht doch lüften will. Wenn ja, muss er mit starken Gefühlen rechnen, die ihn fragen lassen, was einmal war und was werden wird.

© 2018 Frank Domnick

Hersteller und Verlag:  BoD -Books on Demand, Norderstedt

316 Seiten

ISBN(Taschenbuch): 978-3-75283-396-6

Covergestaltung: Rainer Wekwerth unter Verwendung eines Bildes von francesco chiesa @ fotolia.com,

Vitaly Ilyasov@fotolia.com

 

Das Ebook ist bei amazon erhältlich: ASIN: B07CPGK466

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Lesermeinung / Rezensionen

Beeindruckende Lebensgeschichte und gut gezeichnete Charaktere!

"...Der Autor hat einen beeindruckenden Roman geschrieben. Die Geschichte wird aus der Sicht des Karl Rosenbaum erzählt. Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Das lag auch an der permanent enthaltenen inneren Spannung der Geschichte....

Das Buch zeichnet sich durch einen gehobenen Schriftstil aus. ...

Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es geht um Schuld und Vergebung, um Lebensläufe, die in einer harten Zeit geprägt wurden, und um Spuren, die tief in der Seele zu finden sind."

- von 'mabuerele' - lovelybooks

Sprachlich hervorragend!

" ... Das ist auch viel der besonderen Charaktesierung des Autors geschult, der mit einer brillianten Sprache, seinen Figuren ein Gesicht, Leben einhaucht. So wie man Seite um Seite der Handlung folgt, begleitet von einer bildhaften Sprache, Emotionen fast körperlich fühlt. ...

Der Debütroman von Frank Domnick zeugt von einem großen Talent, Worte zu finden, die sofort begeistern, Erstaunen hervorrufen. ..."

 

- von 'dicketilla' - lovelybooks

Tiefsinniger, gefühlsbetonter Roman, der in Erinnerung bleibt!

"...Mir hat das Buch sehr gefallen, da es allerlei Gefühle in mir ansprach und mich die Welt durch andere Augen sehen lies. Die Geschichte ist sehr tiefsinnig und berührt den Leser recht schnell und langanhaltend.

Wer anspruchsvolle, gefühlsbetonte Romane mag, wird hier auf seine Kosten kommen. Ich vergebe sehr gern eine entsprechende Leseempfehlung!"

- von 'Diana182' - lovelybooks

tiefgründig und berührend

Das Buch hat mich sehr berührt - das ist das Fazit, was nach dem Zuklappen heute morgen noch immer präsent ist.

...

Und nicht zuletzt hat mir die Sprache gefallen, so wunderbare innere Bilder, die der Autor Frank Domnick durch seine Sprache hervorrufen konnte. Die Mischung aus unglaublich poetisch und dann wieder sehr direkt, die mich als Leserin auch noch einmal durch die Zwiespältigkeit dieser Figur geschickt haben
Und nein, dies Buch ist kein mainstream, aber wie ich finde sehr lesenswert - eine absolute Empfehlung meinerseits"

- von 'Hilkea Knies' - amazon

"Frank Domnicks Debütroman weist eine sprachliche Qualität auf, die nicht so häufig zu finden ist. Das Thema – ein stilles Leben – beinhaltet trotzdem eine solche Fülle an Erlebnissen, dass es niemals langweilig wird, denn Karl Rosenbaums wichtigste Reise ist die zu sich selbst.

Es bleibt zu hoffen, dass es nicht nur bei diesem ersten Roman bleibt."

- von '0_Lavander_0' - lovelybooks -

"Ein fesselndes Buch!"

Lesermeinung von 'M.X.' - amazon

" ...Die Figuren sind sehr gut gezeichnet. Hier erkennt man die gute Beobachtungsgabe und Menschenkenntnis des Autors. Er schafft es dem Leser die Figuren trotz ihrer Macken und Fehler sympathisch zu machen. .. Die Beschreibungen sind bildhaft, tiefgründig, bringen den Leser zum Schmunzeln und machen ihn auch traurig. Die Emotionen der Figuren übertragen sich auf den Leser.
Der Schreibstil ist leicht, schwingend, voller wunderbarer Satzkreationen. Hätte ich alle Sätze, die mir besonders gut gefallen haben angestrichen, dann wäre das ganze Buch voller Markierungen. ..."
- Doreen_Klaus, Lesermeinung lovelybooks

Eine Ode an das Leben

" .... Der Autor versteht es meisterhaft, vor allem  die Botschaft zu übermitteln, die für mich persönlich herauszulesen ist: zu leben, bevor es zu spät ist. Aber er versteht es auch, die Angst herauszukitzeln, die Angst davor, die Kontrolle zu verlieren, um Leben zu gewinnen ..."

- D. Anderson, Lesermeinung - amazon

 
 

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Angaben gemäß § 5 TMG:

Kontakt:                                          Web:                                  Mail:

Frank Domnick                                             www.frank-domnick.com                           info.fd@email.de 

Plinkestraße 9                                            

30449 Hannover                                                                                        

 

Tel: +4915770208053

Fax: +4932123661965

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Quelle: eRecht24

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Frank Domnick

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